Die wichtigste Frage deines Lebens
Wer bin ich, wirklich?
Dieser Frage möchte ich mich hier nähern und dich dazu einladen es auch zu tun. Hier geht es um die „Non-Duality“, erklärt ohne Räucherstäbchen und Guru Gehabe: nüchtern, alltagstauglich, mit klarem Kopf.
Das Ego von der Seite betrachten. Es lenkt uns öfter, als uns lieb ist, meistens ohne dass wir es merken. Ich zeige Dir, wie Du etwas Abstand gewinnst.
Weisheit, Psychologie, Philosophie im Check. Was diese Ansätze über das Leben sagen, und was davon wirklich standhält, wenn man genauer hinschaut.
Achtsamkeit als Werkzeug, nicht als Lifestyle. Ein Mittel, um zu sehen, was gerade wirklich passiert, bevor der Kopf eine Geschichte draus macht.
Lust auf einen neuen Blick auf das Leben? Dann schau Dich um.
Die neuesten Beiträge
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- Immer mehr wollen und trotzdem leer fühlen — Warum kein Ziel jemals genug ist und was dahinter steckt
Immer mehr wollen und trotzdem leer fühlen Das kennt jeder: Du verfolgst ein Ziel mit voller Kraft. Beförderung, neue Wohnung, der Kontostand klettert, die Beziehung wird offiziell. Und dann, in der Sekunde, in der du es erreicht hast, passiert das Seltsame. Die Leere bleibt. Statt der erwarteten Erfüllung kommt ein Moment der Stille, und dein Blick wandert sofort weiter. Es gibt ja noch die nächste Stufe, den nächsten Traum, das nächste Projekt. Das ist nicht Ungratsamkeit. Das ist nicht Egoismus. Das ist ein Muster, das sich tief in der Struktur des Ich selbst zeigt. Das Phänomen: Ziel, Erfüllung, neue Leere… Weiterlesen: Immer mehr wollen und trotzdem leer fühlen — Warum kein Ziel jemals genug ist und was dahinter steckt - Arbeit als Bühne für Selbsterkenntnis: nicht als Identität. Warum dein Beruf nicht sagen muss, wer du bist
Arbeit als Bühne für Selbsterkenntnis Warum dein Beruf nicht sagen muss, wer du bist. Die Frage kommt auf jeder Feier irgendwann. Glas in der Hand, Smalltalk über das Wetter, über die Wohnung. Und dann dieser Moment, in dem das Gegenüber den Kopf ein wenig schief legt und fragt: „Und was machst du so?“ Die Antwort ist da, bevor du nachdenken kannst. Automatisch, wie ein Reflex: der Berufstitel. „Ich bin Anwalt.“ „Ich bin Lehrerin.“ „Ich bin im Vertrieb.“ Niemand sagt: „Ich bin jemand, der gern kocht und abends müde wird.“ Niemand sagt: „Ich bin gerade dabei, herauszufinden, wer ich bin.“ Das… Weiterlesen: Arbeit als Bühne für Selbsterkenntnis: nicht als Identität. Warum dein Beruf nicht sagen muss, wer du bist - Warum Nicht-Handeln nicht Untätigkeit bedeutet — Ein Blick auf Fatalismus, Gewahrsein und die Illusion der Kontrolle
Warum Nicht-Handeln nicht Untätigkeit bedeutet Der große Einwand Die Sache mit der Non-Dualität ist heikel. Kaum ist der Gedankengang klar, taucht sofort eine Reaktion auf: „Wenn alles ohnehin geschieht und ich kein wirklicher Handelnder bin, dann ist doch alles egal. Dann kann ich genauso gut nichts tun.“ Der Einwand sitzt. Er sitzt so tief, dass viele Menschen die ganze Non-Dualität-Geschichte dort abhaken und für praktisch irrelevant erklären. Und doch ist dieser Einwand eine klassische Verwechslung: ein Gedanke, der Nicht-Handeln mit Untätigkeit gleichsetzt. Dieser Text räumt mit dieser Verwechslung auf. Er zeigt: Nicht-Handeln bedeutet nicht Lähmung. Im Gegenteil [1]. 1. Fatalismus… Weiterlesen: Warum Nicht-Handeln nicht Untätigkeit bedeutet — Ein Blick auf Fatalismus, Gewahrsein und die Illusion der Kontrolle - Wie höre ich auf, ständig nachzudenken? — Und: Kann ich das überhaupt beeinflussen oder ist genau das der Denkfehler?
Wie höre ich auf, ständig nachzudenken? Es ist Nacht. Das Licht ist aus, der Tag vorbei, der Körper längst müde, aber im Kopf läuft das Karussell weiter. Derselbe Streit von vor drei Tagen, dieselbe Sorge um die Arbeit oder die Kinder, dieselbe Zukunft, die noch gar nicht da ist und trotzdem schon zum dritten Mal durchgespielt wurde. Immer wieder von vorn. Und dann kommt der Satz, den fast jeder kennt: Ich muss jetzt aufhören zu denken. Jetzt. Warum kann ich nicht einfach abschalten? Genau hier beginnt dieser Artikel, nicht mit einer konkreten Anleitung. wie das geht, sondern mit einer kleinen… Weiterlesen: Wie höre ich auf, ständig nachzudenken? — Und: Kann ich das überhaupt beeinflussen oder ist genau das der Denkfehler? - Die Falle der Ziele — Warum der Zwang zum Ankommen uns das Leben verpassen lässt
Die Falle der Ziele — Warum der Zwang zum Ankommen uns das Leben verpassen lässt Wenn ich im Frühjahr über Streuobstwiesen gehe und vor den Apfelbäumen stehe, fällt mir jedes Mal etwas auf: Kein einziger dieser Bäume sieht gestresst aus. Da steht kein Stamm zitternd in der Erde und raunt seinen Nachbarn zu: „Leute, bis Oktober müssen wir mindestens fünfzig Kilo Elstar abliefern, sonst gibt das wieder Mecker vom Chef.“ Der Apfelbaum blüht im Mai nicht, weil er im Herbst eine Trophäe abgreifen oder die betriebswirtschaftlichen Jahresziele der Gärtner übertreffen will. Der Saft steigt einfach im Holz, weil Frühling ist.… Weiterlesen: Die Falle der Ziele — Warum der Zwang zum Ankommen uns das Leben verpassen lässt
Mein Buch für dich
7 Wochen für dich selbst.
Das kleine Tagebuch mit täglichen Aufgaben zur Selbstrefelxion.

